Über Zerhusen und Blömer
Besondere Merkmale
Größe des Pflegedienstes
Ein Pflegedienst dieser Größe verfügt in der Regel über ein großes Team mit breitem Fachwissen.
Ganzheitliche ambulante Pflege
Bietet umfassende Pflegeleistungen von Grundpflege bis Palliativpflege direkt zu Hause.
Familiäres Familienunternehmen
Verbindet professionelle Pflege mit Nähe und Vertrauen als Nachbar vor Ort.
Kompetente Beratung & Unterstützung
Hilft bei Pflegegrad-Anträgen, Begutachtung und Widersprüchen mit Fachwissen.
Leistungsübersicht
- Antragstellung für Pflegegrad
- Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung
- Behandlungspflege mit ärztlicher Verordnung
- Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)
- Palliativpflege und Sterbebegleitung zu Hause
- Begleitung bei MDK-Begutachtung und Widerspruch
- Verhinderungspflege und Ersatzpflege
- Beratung zu Pflegegraden und Pflegeplanung
- Koordination mit Hospizdiensten
- Quartierskonzept und soziale Programme
Preisübersicht
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Mein Opa (Pflegegrad 5, stark dement, nicht sprechend und vollständig auf Pflege angewiesen) war drei Tage pro Woche in der teilstationären Tagespflege „Zerhusen & Blömer“. Leid...
Mein Opa (Pflegegrad 5, stark dement, nicht sprechend und vollständig auf Pflege angewiesen) war drei Tage pro Woche in der teilstationären Tagespflege „Zerhusen & Blömer“. Leider waren unsere Erlebnisse durchgehend negativ. Mein Opa kam mehrfach mit verschmutzter Kleidung und durchnässter Schutzhose nach Hause. Wiederholt mussten wir feststellen, dass seine Inkontinenzversorgung offenbar nicht ausreichend kontrolliert oder gewechselt wurde, trotz mehrfacher Hinweise meiner Oma, dass seine Haut extrem empfindlich ist und er bereits einmal ein Dekubitus hatte. An mehreren aufeinanderfolgenden Tagen trug er abends dieselbe Schutzhose, die er morgens bekommen hatte. Für uns ist das weder hygienisch noch menschenwürdig. Hinzu kam, dass er gelegentlich in fremder Kleidung, sogar in fremder Unterwäsche, zurückgebracht wurde, obwohl wir immer ausreichend Wechselkleidung mitgegeben hatten. Ein besonders irritierender Vorfall war ein schwarzer Lappen, der zwischen seiner Schutzhose und der Unterhose lag. Auf eine höfliche Nachfrage meiner Oma bekamen wir bis heute keine Antwort. Ein weiterer Punkt, der uns sehr beunruhigte, war ein Sturz aus dem Rollstuhl, bei dem sich mein Opa am Handgelenk verletzte und eine blutende Wunde an der Nase hatte. Aus unserer Sicht hätte dies durch engere Aufsicht möglicherweise verhindert werden können. Auch hier gab es keine Entschuldigung oder transparente Aufklärung. Der Vorfall, der für uns schließlich das Fass zum Überlaufen brachte, ereignete sich an seinem letzten Betreuungstag: Mein Opa kam vollkommen durchnässt nach Hause. Sein T-Shirt und seine Hose waren nass, ebenso die Auflage seines Rollstuhls, so nass, dass Urin heruntergetropft ist. Er war eiskalt, stark am Zittern. Für uns stand sofort fest, dass seine Schutzhose offenbar den gesamten Tag nicht gewechselt worden war. In den darauffolgenden Tagen bekam mein Opa hohes Fieber. Trotz Antibiotika besserte sich sein Zustand zunächst nicht. Schließlich mussten wir den Rettungswagen rufen. Im Krankenhaus wurde eine Lungenentzündung festgestellt, und er verbrachte insgesamt zehn Tage dort. Da er ohnehin schwer krank und sehr anfällig ist, kann selbst eine leichte Infektion lebensbedrohlich für ihn sein. Umso unverständlicher ist für uns der Umgang, den wir erlebt haben. Wir wissen, dass Menschen mit schwerer Demenz anspruchsvoll in der Betreuung sind. Aber gerade deshalb erwartet man von einer Tagespflegeeinrichtung fachliche Kompetenz, Hygiene und eine würdevolle Versorgung, insbesondere wenn man dafür viel Geld bezahlt. Unser Eindruck war leider ein ganz anderer. Wir teilen diese Erfahrung nicht leichtfertig, sondern weil wir uns wünschen, dass andere Angehörige solche Situationen rechtzeitig erkennen können. Für meinen Opa kam diese Erkenntnis leider erst nach gravierenden gesundheitlichen Folgen.
Wir sind von dem gesamten Zerhusen und Blömer Team sehr nett und professionell betreut worden. Von der Beratung angefangen, wurde sich sehr viel Zeit genommen, alle Wünsche und ...
Wir sind von dem gesamten Zerhusen und Blömer Team sehr nett und professionell betreut worden. Von der Beratung angefangen, wurde sich sehr viel Zeit genommen, alle Wünsche und Hoffnungen zu erfüllen und zu verwirklichen. Das Fachpersonal auf den Wohnbereichen ist stets freundlich und sehr aufmerksam was die Betreuung der Gäste angeht. Die Einrichtung ist sehr schön, hell und freundlich gestaltet. Die Hilfsmittel, Betten usw sind alle auf dem neuesten Stand. Hervorzuheben ist das selbst gekochte Essen. Es wird immer frisch zubereitet und ist sehr abwechslungsreich, da werden sogar Wünsche erfüllt. Und wurde schon in einigen Notsituationen geholfen, was auch nicht selbstverständlich ist. Vielen Dank dafür. Ganz klare Empfehlung!
Wir möchten unsere aufrichtige Dankbarkeit und ein großes Lob für diese liebevoll eingerichtete und geführte Pflegeeinrichtung zum Ausdruck bringen. Die Lage des St. Anna Stift...
Wir möchten unsere aufrichtige Dankbarkeit und ein großes Lob für diese liebevoll eingerichtete und geführte Pflegeeinrichtung zum Ausdruck bringen. Die Lage des St. Anna Stifts ist traumhaft, die Räumlichkeiten freundlich und farbenfroh gestaltet, wobei die alt-ehrwürdigen Klostermauern Zusätzlich noch ihren ganz eigenen Charme versprühen. Besonders hervorzuheben ist jedoch das Personal, denn ohne die richtigen Menschen, taugen auch die schönsten Räumlichkeiten nichts. Sowohl das Verwaltungs- als auch das Pflegepersonal sind außergewöhnlich freundlich, herzlich und fürsorglich und haben stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Bewohner. Schon die geduldige Beratung und die Bemühungen, gemeinsam das für die pflegebedürftige Person richtige Konzept zu finden, waren sehr professionell und einfühlsam zugleich. Es ist beruhigend zu wissen, dass unsere Angehörige hier in besten Händen ist und sich rundum gut versorgt fühlt. Es wird nicht nur eine professionelle Betreuung, sondern auch ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten und Veranstaltungen geboten, die das Wohlbefinden und die Lebensfreude der Bewohner fördern. Insgesamt wärmstens zu empfehlen!
Häufige Fragen zu Zerhusen und Blömer
Der Antrag auf einen Pflegegrad wird bei der zuständigen Pflegekasse gestellt, entweder persönlich, per Post oder online. Nach Antragstellung erfolgt eine Begutachtung durch den MDK zur Einstufung.
Der MDK bewertet die Selbstständigkeit im Alltag, insbesondere Mobilität, Kommunikation, Verhalten, Psyche, Selbstversorgung und soziale Kontakte.
Ja, der Pflegedienst unterstützt bei der Antragstellung, begleitet auf Wunsch den MDK-Termin und hilft bei der Prüfung von Bescheiden sowie Widersprüchen.
Behandlungspflege umfasst ärztlich verordnete medizinische Leistungen wie Injektionen, Verbandswechsel oder das Überwachen von medizinischen Geräten und wird von der Krankenversicherung übernommen.
SAPV richtet sich an unheilbar kranke Menschen und bietet spezialisierte medizinische und pflegerische Betreuung zu Hause, oft durch ein interprofessionelles Palliativteam.
Der MDK ist verpflichtet, das Gutachten innerhalb von fünf Wochen nach Antragstellung zu erstellen.
Zerhusen und Blömer unterstützen bei der Überprüfung der Ablehnung, beraten zur Begründung und helfen bei der Einlegung eines Widerspruchs.