Über Sanitätshaus Tingelhof
Das Sanitätshaus Tingelhof ist ein kompetenter Ansprechpartner für Gesundheit und Wohlbefinden in Bochum. Am Standort Werner Hellweg 477 bietet das Unternehmen eine umfassende Versorgung mit hochwertigen Sanitätsartikeln und medizinischem Bedarf an. Kunden profitieren von einer individuellen Beratung, die exakt auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist, um die Lebensqualität im Alltag nachhaltig zu verbessern. Als lokaler Fachhändler im Bereich Sanitätsbedarf legt das Sanitätshaus Tingelhof großen Wert auf diskrete Betreuung und fachliches Know-how. Ob für die häusliche Pflege oder die Unterstützung der persönlichen Mobilität – in Bochum steht das Unternehmen für verlässliche Lösungen und einen kundenorientierten Service bereit.
Öffnungszeiten
- Montag 08:30 – 13:30, 14:30 – 18:00
- Dienstag 08:30 – 13:30, 14:30 – 18:00
- Mittwoch 08:30 – 13:00
- Donnerstag 08:30 – 13:30, 14:30 – 18:00
- Freitag 08:30 – 14:00
Service & Privatleistungen
Beratung, Handwerk & freiverkäufliche Artikel
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Vom D-Arzt erhielt ich am 07.07. eine VO für eine Strumpfanziehhilfe und eine Toilettensitzerhöhung, die ich am gleichen Tag in der Filiale in Bochum-Werne abgab. Die anwesende ...
Vom D-Arzt erhielt ich am 07.07. eine VO für eine Strumpfanziehhilfe und eine Toilettensitzerhöhung, die ich am gleichen Tag in der Filiale in Bochum-Werne abgab. Die anwesende Mitarbeiterin empfahl mir, diese Dinge lieber selber zu bezahlen, da die Genehmigung durch die BGW so lange dauern würde, was ich ablehnte. Am 04.08. erhielt ich von Tingelhoff in Dortmund telefonisch die Auskunft, es läge noch keine Genehmigung vor. Die BGW erklärte mir, Tingelhoff hätte erst am 09.07. die Kostenvoranschläge, nicht aber die VO eingereicht. Da die BGW aus Datenschutzgründen nur über in Medizinkreisen übliche sichere Programme korrespondieren darf, die Tingelhoff nicht nutzt, wurde Tingelhoff postalisch aufgefordert, die fehlende VO nachzureichen. Die BGW genehmigte daraufhin am 30.07. postalisch die verordneten Hilfsmittel. Am 07.08. gegen 10 Uhr erhielt ich von Tingelhoff erneut telefonisch die Auskunft, die Genehmigung sei dort noch nicht eingegangen. Über die 'meine Reha'App der BGW erhielt ich die Genehmigung vom 30.07., die ich per Email an Tingelhoff weitergeleitet habe. Nach dieser Odyssee erhielt ich zumindest die Toilettensitzerhöhung.. bin gespannt, ob ich noch vor meiner Genesung die Strumpanziehhilfe erhalte. Heute erhielt ich telefonisch die Info, ich könne die Toilettensitzerhöhung abholen, obgleich ich diese gestern in Empfang genommen hatte..... was ist das bitte für ein Kuddelmuddel in dieser Firma. Die Strumpfanziehhilfe darf ich nun am Montag abholen.
Ich kann die negativen Bewertungen verstehen. Ich habe ein Rezept für Stützstrümpfe bekommen. Beim ersten Besuch in dem Laden hieß es die Uhrzeit passt nicht. Vermessen geht nur...
Ich kann die negativen Bewertungen verstehen. Ich habe ein Rezept für Stützstrümpfe bekommen. Beim ersten Besuch in dem Laden hieß es die Uhrzeit passt nicht. Vermessen geht nur morgens. Ok, heute habe ich es dann doch geschafft, dass ich früh dort war. Sofort hieß es, dass Rezept wäre gar nicht mehr gültig. Akriebisch wurde nachgezählt. Pech, 25 Tage, noch gültig. Plötzlich sagt die blonde Dame zu mir, es steht keine Diagnose auf dem Rezept und kann nicht verwendet werden. Das hätte sie mir beim ersten Besuch dort sagen können. Keinerlei Zuvorkommend, sondern abweisend. Den Laden betrete ich nie wieder.
Ich war gestern im Sanitätshaus Tingelhoff (Werner Hellweg 477), um eine vom Arzt verordnete Bandage für meinen Fuß zu holen – nach einem schmerzhaften Treppensturz. Leider war ...
Ich war gestern im Sanitätshaus Tingelhoff (Werner Hellweg 477), um eine vom Arzt verordnete Bandage für meinen Fuß zu holen – nach einem schmerzhaften Treppensturz. Leider war dieser Besuch eine sehr negative und belastende Erfahrung. Ich wurde von einer Mitarbeiterin (Frau J.G.) bedient oder besser gesagt: unfreundlich und herablassend behandelt. Schon bei meinen ersten Fragen zu den Bandagen reagierte (Frau J.G.), ungeduldig und mit einem sehr unangenehmen Ton. Am Ende wollte ich nur noch bezahlen, die Bandage mitnehmen und das Geschäft verlassen. Doch auch dieser Moment verlief sehr unangenehm. Frau J.G. bat mich, das Rezept zu unterschreiben. Ich war in diesem Moment unkonzentriert – wahrscheinlich auch wegen der Schmerzen – und wollte das Rezept reflexartig zurück in meine Tasche stecken, statt es zu unterschreiben. Plötzlich schrie sie mich an: „Warum nehmen Sie mein Rezept? Ich habe doch gesagt, Sie müssen unterschreiben!“ Ich war so geschockt von diesem plötzlichen Anschreien, dass ich emotional und laut reagiert habe. Ich habe ihr gesagt, dass sie bitte ruhiger mit Patienten sprechen soll – vor allem, wenn diese Schmerzen haben. Doch ihre Antwort war: „Ich rede in dem Tempo, das ich will.“ Als ich daraufhin sagte, sie solle bitte freundlicher mit Patienten sprechen, besonders wenn sie unter Schmerzen leiden, erwiderte sie: „Ich kann nichts für Ihre Schmerzen tun.“ So sollte man meiner Meinung nach nicht mit Menschen umgehen, die auf Hilfe angewiesen sind. Ich war nach diesem Besuch wirklich fertig. Wenn jemand keine Geduld und kein Mitgefühl aufbringen kann, sollte man sich fragen, ob ein Beruf mit direktem Patientenkontakt der richtige ist. Ich frage mich ehrlich, wie ältere oder noch hilfsbedürftigere Menschen dort behandelt werden. Für mich war das eine der unangenehmsten Erfahrungen in einem Sanitätshaus – ich werde definitiv nie wieder dorthin gehen.